Rückfahrt mit der Fähre

Irgendwie ging alles etwas besser als auf der Hinfahrt mit der ersten Fähre von Patras nach Ancona: Mittlerweile waren wir ja erfahrene Fähren-Benutzer, sodass das Einchecken und die Orientierung an Bord uns allen leichter fiel. Keine slowenische Party-Truppe an Bord, abermal ein herrlicher Sonnenuntergang, die Kabinen und die Decks luden zum Relaxen ein. Die kurze Verspätung war unproblematisch, denn wir würden ja ohnehin auf die zweite Fähre warten müssen. Einziger (schmerzhafter!) Wermutstropfen war eine in der Kabinentür eingeklemmte Hand, die versorgt werden musste.

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