Griechenland-Interview (Teil 3)

Bei den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5 und 6 konnte man am ehesten Bedenken haben, ob es gut gehen würde, diesen Schülern die Griechenland-Fahrt „zuzumuten“. Mittlerweile wissen wir es besser; doch hier sind die Antworten einiger Sechstklässler:
Frage: Zwei Tage Anreise im Bus und auf der Fähre, zwei Tage Rückreise – wie fandet Ihr das?
Antwort: Vom Platz her war es schon unbequem im Bus, aber es ging dann doch ganz gut. Manche haben noch bis 3 Uhr nachts gequatscht. Es hat auch Spaß gemacht, viel zu spielen.
Frage: Was war das Beste an der gesamten Griechenland-Fahrt?
Antwort: Der Pool! Das Meer! Athen!
Frage: Was ist schlecht gelaufen?
Antwort: Wir mussten zu früh ins Bett gehen. Und während der Busfahrten in Griechenland war stickige Luft im Bus.
Frage: Was bleibt Euch von der Fahrt in besonderer Erinnerung?
Antwort: „Mein Souvenir ist eine billige griechische Cola-Dose, die ich mir aus einem Automaten gezogen habe.“ – „Selbst als ich einmal hingefallen bin, war das gar nicht schlimm, sondern irgendwie lustig.“ – „Als wir uns in Athen für das gemeinsame Foto alle auf den Boden setzen sollten und Herr Höffmann uns für die ‚La-Ola-Welle‘ dirigiert hat.“ – „Ach, eigentlich die ganze Fahrt!“

Dieser Beitrag wurde unter Aktuelles, Griechenland 2011 veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.