Tod einer Hündin

Nicht jedem ist es gegönnt, bei der großen Schulfahrt des Leoninums nach Griechenland dabei zu sein. Wer aber dennoch einen Theaterabend im antik-griechischen Stil erleben möchte, dem sei das Stück „Tod einer Hündin“ empfohlen, das seit kurzem an den Städtischen Bühnen Osnabrück aufgeführt wird. Basierend auf den antiken Tragödien „Die Troerinnen“ und „Hekabe“ des Euripides wird die Geschichte der Königin Trojas erzählt, die nach dem Fall der Stadt, der Eroberung durch die Griechen, erfährt, dass auch ihre letzten beiden Kinder getötet worden sind. Die Rache der Hekabe und der anderen gefangenen Frauen Trojas an den Mördern ist grausam … Bemerkenswert an der Osnabrücker Aufführung ist auch, dass ein Teil des Publikums im hinteren Teil der Bühne sitzt; auf diese Art agieren die Schauspieler zwischen den Zuschauern. Dem Schreiber dieser Zeilen hat es jedenfalls gefallen.

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